Vodcast

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Vodcast

Begriff

Die Begiffsklärung ist momentan noch nicht eindeutig: Während viele von Video-Podcasting sprechen, sind auch die Begriffe Vidcast oder Videocast im Umlauf.

Man kann aber davon ausgehen, dass sich der Begriff Vodcast nicht zuletzt wegen der Ähnlichkeit zu dem technisch verwandten Podcast durchsetzen wird. Was weiterhin für Vodcast spricht ist die Abkürzung VOD für „Video On Demand“. Der Name wurde 2001 von der Firma „SeaChange International“ (USA) ins Leben gerufen und ist auch ein markenrechtlich geschützter Name der Firma.

Zur Vollständigkeit hier noch weitere Namensschöpfungen, die sich allerdings nicht durchgesetzt haben: Screencast, Vlog, Videoblogging, OIPV (Over IP Video)

Allgemein: Vodcast ist ein adressierbares digitales Broadcast-Übertragungssystem.

Geschichte des Vodcast

Die Geschichte des Vodcasting ist recht kurz, da Vodcast erst seit 2005 an Bedeutung gewonnen hat. In der Zeit davor hat allerdings das nur audiobasierte Podcast schon eine längere Erfolgsgeschichte zu verzeichnen. Mehr dazu findet ihr hier: Geschichte des Pod- und Vodcasts

Allgemeines

Trendmedium

Nachdem Podcasting immer mehr an Beliebtheit gewinnt, rückt nun auch das Vodcasting in den Mittelpunkt des Interesses. Es gibt noch keinen Massenmarkt, aber der Start hat begonnen. Das Vodcasting befindet sich (zumindest in Deutschland) sozusagen noch in der Geburtsphase und könnte durch seine massentaugliche Konzeption den Durchbruch eines idealen Audio-Video Übertragungswegs schaffen. Technik muss allerdings einfach sein, dann setzt sie sich auch durch. Video-Podcasting ist die bisher einfachste Methode, Videoangebote im Internet zu nutzen.

Mit Video-Pocasting kann jeder Nutzer Zuschauer und Programmchef zugleich sein. Denn er kann selbst bestimmen, wie, wann und wo er die Inhalte rezipiert. Zahlreiche namhafte Medien-Firmen wie Walt Disney und Time Warner werden demnächst ihre ersten Vodcast-Angebote starten. Auch Apple ist von der Technologie überzeugt und unterstützt seit der iTunes-Version 4.9 neben Podcasting auch Video Podcasting. Die US-Fernsehanstalten NBC und CBS haben bereits im November angekündigt, für 99 Cent Quotenknüller schon kurz nach der Erstausstrahlung auf den PC herunterladen zu können. Durch die weltweit wachsende Zahl von Breitband-Internet-Zugängen ist eine schnelle Datenübertragung möglich geworden. Auch die Zahl der Endgeräte für die mobile Nutzung von Videoinhalten nimmt rasant zu. Die meisten Mobiltelefone und PDAs können Videodateien abspielen und verfügen über genügend Speicherkapazität. Erste Schritte in Richtung "Handy-TV" hat z.B. Vodafon in Aussicht, die sich die Handy-Rechte an der Fußball-Champions-League gesichtert haben. Sony hat mit der PSP (Playstation Portable) und Apple mit dem iPod weit verbreitete Hardware im Umlauf. Seit Oktober 2005 können über den amerikanischen iTunes-Shop von Apple diverse Sendungen verschiedener TV-Stationen (wie NBC und ABC) für 1,99 Dollar über den Rechner auf den iPod downgeloaded werden. Auch deutsche TV-Sender haben nun auf den Fortschritt reagiert und bieten erstmals Video-on-demand-Services an. Berühmtestes Beispiel ist die Tagesschau der ARD, die nun einen Nachrichten-on-demand Dienst anbietet.

"Im breitbandigen Internet und auf dem Wachstumsmarkt der mobilen Medien spielen neue audiovisuelle Formate eine immer größere Rolle. Podcasts und Vodcasts sind inzwischen auch für Unternehmen interessant geworden, in der internen Kommunikation oder als Mittel zur Stärkung der Kundenbeziehungen", sagt Prof. Dr. Hermann Rotermund, Fachdozent für Medienproduktion im Studiengang Medienwirtschaft an der Rheinischen Fachhochschule Köln.

Auch den Fernsehanbietern ist dieser Wandel vom traditionellen Medium zum "Multimedium" bewusst. Jeff Zucker, Chef der Fernsehsparte von NBC gestand offen zu: "In einem Jahr wird man uns auf immer mehr Plattformen sehen...Ob Handy, iPod oder Computer, uns ist es egal, auf welchem Bildschirm." (Quelle: Spiegel-Online vom 07.02.2006: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,398177,00.html/ )

Eine amerikanischen Umfrage zufolge zeigen 30 % aller Internet-User an einem "Fernsehen am Computer" Interesse.

Der Politikwissenschaftler Erik Meyer sieht Podcasts auch als Mittel zur Wahlkampfkommunikation und zum Artikulations-Medium. Alles weitere hier bei den Interviews P/Vodcast.

Funktionsweise

Das System basiert auf der Funktionsweise des Podcasts (Möglichkeit, Audioinhalte zu abonnieren und mobil auf jedem MP3 Player zu nutzen), nur mit dem entscheidenden Unterschied, das keine Audiodateien durch RSS-Feeds (Really Simple Syndication-Feeds) angesteuert werden, sondern Videodateien. Zu jedem Vodcast gehört ein solcher RSS-Feed. RSS Reader kann man als intelligente persönliche Bookmarks verstehen, die nach eigenen Interessen kurze Zusammenfassungen über neue Ereignisse liefern. Man erspart sich Such-Zeit und bleibt immer auf dem aktuellesten Stand. Durch RSS dynamisiert man für sich wichtige Informationen und bündelt sie auf einen Punkt.

Neu ist die Technologie nicht. Schon 2001 bestand die Möglichkeit, RSS-Feeds (standardisiertes XML Format) um so genannte "enclosure-tags" zu erweitern. "Enclosure-tags" liefern im Fall von Video Podcasting innerhalb der XML-Datei die Informationen darüber, wo die Videodateien heruntergeladen werden können. Diese Daten können von den meisten gängigen Pod- bzw. Vodcasting Programmen (den so genannten Feedreadern bzw. Clients) gelesen und verarbeitet werden. Der "Vater" von RSS ist Dave Winer, der schon am 19. August 2002 die RSS-Version 2.0 veröffentlichte, die es erstmals ermöglichte, jedem Item die Enclosure-tags hinzuzufügen, die dann die Server-Adresse einer bestimmte Datei (hier die Video-Datei) enthält und automatisch öffnet. Die Aktualisierung und Verwaltung der eingetragenen Feeds werden also vom Feedreader übernommen. Die RSS-Feeds können einfach "abonniert" werden. (Das Wort "Abonnieren" ist aber hier nicht im herkömmlichen Sinne zu verwenden: Man muss sich nicht anmelden und registrieren: Man bleibt anonym.)

Der User muss sich also nicht selbst um technische Details kümmern, was für die Usability (Gebrauchsfreundlichkeit) spricht. Die bekanntesten und komfortabelsten Podcasting Feedreader sind iTunes und iPodder. Anfänglich wurden diese RSS-Feeds vor allem in Weblogs (Internet-Tagebüchern) eingesetzt. Mittlerweile arbeiten auch immer mehr Nachrichtenseiten wie die Netzeitung mit RSS-Feeds, um ihre Inhalte aktuell, kompakt und simpel zu publizieren.

Die Videodateien können ebenfalls wie beim Podcasting abonniert werden. Dadurch hat man immer die jeweils neuesten Videos per Mausklick zur Verfügung. Durch die Integration des RSS-Feeds können die verschiedenen Softwareprogramme immer auf dem aktuellen Stand der verfügbaren Vodcasts einer Site/eines Anbieters bleiben.

Vorteile

Über das Internet werden Video-Daten schon länger von verschiedensten Webseiten angeboten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Streamingtechnologien können diese Dateien allerdings auch auf Ihrem Computer abgespeichert und dann z.B. auf einen iPod übertragen werden. Weitere Vorteile des Mediums sind wie bei Podcasting: Zeitsouveränität (Abonnements) bzw. Zeitunabhängigkeit. Man ist sein eigener Programmdirektor.

Bedienung

Hard- und Software

Neben einem leitungsfähigen PC (ab Pentium 4) einer schnellen Internet-Verbindung (DSL) benötigt man die notwendige Software. Hier eine kleine Auswahl der bekanntesten:

Kostenlose Abspielsoftware - Feedreader:


  • iTunes von Apple (natürlich auch für „Windows“-Betriebssysteme)
  • iPodder, heißt jetzt Juice

Kostenlose RSS-Produktionssoftware - RSS-Builder:


  • oder einfach selbst welche programmieren ;-)

eine Anleitung findet ihr hier

Externe Mobil-Geräte wie iPod

Externe Mobil-Geräte wie iPod oder PSP verfügen schon werksmäßig eine Abspielsoftware


Vorgehensweise (des Rezipierens):

  • Installation einer Vodcast-tauglichen Software zum Anschauen der Videos. Die bekannteste Feedreader sind Itunes oder iPodder

[ Die mobilen Geräte wie (z.B. iPod oder PSP) verfügen schon über eine entsprechende Software zum Abspielen der RSS-Dateien. ]

  • Mit einer möglichst schnellen Internet-Verbindung besucht man eine Internet-Seite, die Vodcast-Dienste anbietet, wie z.B. der MDR.
  • Um die Videos inkl. der zugehörigen Text-Info „empfangen“ zu können, öffnet man den Link bzw. die RSS-basierende Datei im Feed-Reader (wie z.B. itunes).

[ Die Datei wird anschließend automatisch von der im RSS-Feed angegeben Serveradresse (auf der sich die Video-Datei befindet) heruntergeladen und startet im Video-Fenster. ]

  • Die Video-Datei des Vodcasts kann natürlich nach dem Download lokal auf dem PC abgespeichert und somit archiviert werden, um die Datei z.B. auch auf ein mobiles Endgerät wie den iPod oder die PSP zu übertragen.

Schaubild:

Bild: Vodcasting2.jpg

Technischer Hintergrund (des Video-Formats):

Neben der auf XML-Programmierung basierenden RSS-Technologie, auf die hier nicht weiter eingegangen werden soll, spielt das Video-Format eine große Rolle. Um eine möglichst hohe Qualität der Videos bei gleichzeitig geringer Datengröße zu erreichen, wird die neueste MPEG 4-Codierung eingesetzt (bekannt geworden durch das DivX-Komprimierungsverfahren). Das neueste Decodierungsverfahren nennt sich Videoformat H.264.

Der Ton wir mittels AAC übertragen. Die Auflösung ist frei wählbar, geringe Auflösungen von z.B. 320x240 Pixel sind bei Standard-DSL Verbindungen momentan gängig. Das ist für mobile Player wie iPod oder PSP vollkommen ausreichend.

Aber mit zunehmender Verbreitung von Glasfasernetzen und Standleitungen wird in Zukunft nicht nur PAL-Qualität (720x576) sondern sogar HD-TV (High-Definition: z.B. 1024x720) möglich sein. Damit wierden auch stationäre PC`s an für die Online-Video-Übertragung mehr an Bedeutung gewinnen. Zumal traditionelle HD-Fernseher momentan noch überteuert sind, jedoch jeder hochauflösende PC-Monitor HD logischerweise unterstützt. Weiter Infos unter: http://playlistmag.com/features/2005/07/howtovodcast/index.php?lsrc=mwtoprss

Zukunftsweisend

Infos zu den Zukunftsaussichten und das Verhältnis zu den traditionellen Medien findet man hier: Zukunftsaussichten von Pod- und Vodcasts. Speziell auf Vodcast bezogene Trends und Vorteile könnten sein:

  • Etablierung der ersten Internet-TV-Sender
  • Verbreitung von HD-TV
  • Von der Massenkommunikation (der traditionellen Medien) zur Personalisierung
  • Eigene Programmgestaltung
  • Interaktivität
  • Zeitlos, Zeitsouveränität
  • Mobil
  • Neue Distributionsmöglichkeiten für u.a. Werbetreibende, aber auch die Gefahr durch gezielte Selektion der Konsumer, Werbebotschaften zu umgehen
  • Abkopplung des Fernsehinhaltes vom traditionellen Medium Fernsehen
  • Streaming und Abspeicherung/Archivierung gleichzeitig
  • Unterstützung zahlreicher Großfirmen: Apple, Sony, Disney, etc.
  • Vorhandene Hardware kann verwendet werden: Kostengünstig!
  • hohe Kompatibilität
  • keine Länder-Regionscode-Abhängigkeit
  • gute Vertriebsmöglichkeiten über etablierte Musik-Online Shops wie Itunes (iTunes Music Store)
  • mögliche Abgabe einer Programmhoheit der traditionellen TV-Sender, ansonsten aber ein sich ergänzendes "Nebeneinander-Existieren"
  • Kostengünstige Übertragungs- und Distributionswege
  • Auch Privatpersonen können Video-Beiträge einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen
  • Globalisierungs-Effekt
  • Schnelles Medium
  • Einfache Erstellung von (privaten) Vodcasts ermöglicht jungen Medienschaffenden eine kostengünstige Distributionsmöglichkeit
  • Keine Bindung an streng reglementierte und "konventionelle" Programmstrukturen einer Medienanstalt: Kreativitätsfördernde Wirkung

Interviews

Wie stehen V/Podcast-"Profis" und Wissenschaftler zu dieser neuen Medienform und wo sehen sie dessen Zukunft? Interviews mit Christoph Bieber, Erik Meyer, Alex Wunschel und Klaus Dittrich findet man hier: Interviews P/Vodcast

Erste "Vodcast TV-Sender"

In Deutschland gibt es bisher kaum Webseiten, die einen solchen Dienst anbieten. Ausnahemen sind z.B.: MDR, oder der Tagesschau etc.

Denkbare Formen des Vodcasting sind z.B.:

  • Tagebuch-Vodcast
  • Unterhaltungssendungen
  • Nachrichtensendung
  • Homevideos
  • „offener globaler Kanal“
  • Szene-Vodcast (zu bestimmten Webseiten begleitendes Vodcast)
  • Kurzfilme
  • Filme (Kommerziell oder Privat)
  • Infosendungen


Ausländische Unternehmen wie in den USA befassen sich dagegen schon seit längerem mit der zukunftsweisenden Technologie. Zahlreiche Provider unterstützen Vodcasting:

  • Adelphia besitzt einen Video-on-Demand Service in den USA
  • Comcast bietet einen Video-on-Demand Service in den meisten seiner US-Märkte an
  • CanalPlay betreibt einen Video-on-Demand Service in Frankreich
  • Cox Communications hat einen Video-on-Demand Service in verschiedenen seiner US-Standorte entwickelt
  • HomeChoice besitzt einen Video-on-Demand Service in der Londoner Umgebung in Großbritanien
  • Rogers Cable, SaskTel and Shaw Communications besitzt einen Video-on-Demand Service in Kanada
  • MovieBeam ist der Video-on-Demand Service von Disney
  • Movielink ist ein Video-on-Demand Service, der Filme zum Downloaden auf den Desktop- oder Laptop-PC zur Verfügung stellt
  • CinemaNow ist ähnlich wie Movielink, obleich dieser Sevice auch hochqualitative Titel anbietet
  • NTL besitzt in Großbritanien einen Video-on-Demand Service für digitale Kabelübertragung in ihren Franchise-Gebieten um Glasgow, Swansea, Cardiff, Luton und Nottingham
  • Cablevision besitzt im IO Digital Cable einen Video-on-Demand Service in den USA
  • TransACT bedient Teile von Canberra (Australien)
  • Akimbo ist ein Breitband basierender Video-On-Demand Service, welcher Standard-TV in den US und Canada ermöglicht.
  • " Síminn Video-on-demand Service in Iceland
  • Skybites Video-on-demand Service in den Niederlanden
  • SF-Anytime Ein scandinavian video on demand service
  • PhotoshopTV - alles rund um Adobes Photoshop: witzig und anschaulich verpackt, zum Lernen und Nachmachen (englisch)

Hindernisse und Problematik

Rechtliche Lage

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und somit unterliegen auch die Vodcasts rechtlichen Rahmenbedingungen. Auch hier liegt ein hohes Gefährdungspotential vor, das ein starkes rechtliches Reglement fordert. Weitere Infos gibt es hier:

Kritik

  • Ungefilterte Publizierung von audio-visuellen Medieninhalten (keine USK/FSK möglich)
  • Setzt immer einen "aktiven" Zuschauer vorraus
  • Zunehmend unklare Trennung zwischen professionellen und "homemade"-Videos.
  • Aufhebung der "Gate-Keeper": Kritiker behaupten, dass eine "Verengung vom broadcasting zum egocasting stattfinden wird und "eine Gefahr für die gesellschaftliche Grundordnung" besteht:

Die neue Möglichkeit der eigenen Programmgestaltung lässt alle Inhalte herausfiltern, die einem nicht gefallen. Der User ist nur noch dem ausgesetzt, was ihn sowieso interessiert. Neue Einflüsse oder Wahrnehmungen gelangen erst gar nicht mehr an ihn heran. Warum? Weil die neuen Technologien dem Einzelnen gestatten, alles aus seiner Wahrnehmung herauszufiltern, was ihm nicht passt.

Die amerikanische Ethikforscherin Christine Rosen sagt dazu: "Indem sie uns das Trugbild perfekter Kontrolle verschaffen, bringen uns diese Technologien in die Gefahr, dass wir das Staunen verlernen". Die Kritiker sehen die Gefahr fester Communities, die sich in ihre eignene Interessenswelt verflüchtigen und es dadurch "keine öffentlichen Arenen für die Auseinandersetzung" mehr geben soll. So soll sich der Konsument nur noch mit dem auseinandersetzen, was er sowieso schätzt und glaubt.

Weiterführender Artikel: Spiegel-Online

Links

http://www.podcastvideos.org/

http://www.tagesschau.de/podcast

http://podcast.bmw.com/de

http://podcast.nl

http://peterchen.members.grokthis.net/research (Podcasting und Videoblogging Research Findings)

http://www.vodcasts.tv (A vodcast directory)

http://www.podcastvideos.org

http://www.vodstock.com

http://kedora.org

Vodcast-Suchmaschine: http://www.vhs-community.de/blog/index.php?/archives/1-Spezielle-Suchmaschine-fuer-Podcast-und-Vodcast.html

http://googlevideo.blogspot.com/

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