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Die Wikipedia, das vielleicht berühmteste Wiki der Welt, definiert ein Wiki als eine "im eine World Wide Web verfügbare Seitensammlung, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden kann". Als erstes Wiki gilt das "WikiWikiWeb" von Ward Cunningham. (Siehe auch: Geschichte des Wiki)

Eine Wiki-Seite wird editiert

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Wiki ?

Einfach gesagt sind Wikis dynamische Systeme von Webseiten, die sich von jedem Benutzer erstellen, verändern und aufeinander verweisen lassen. Solche Eingriffe sind schnell und einfach möglich. Deshalb leitet sich der Name Wiki von "wikiwiki" ab - dem hawaiianischen Wort für "schnell". Als Social Software reagieren Wikis auf Änderungen tatsächlich viel dynamischer als statische Webseiten oder traditionelle Content Management Systeme: Weil alle Besucher Wikiartikel bearbeiten können, wird eigenes Wissen schnell ergänzt. Auch Fehler werden schnell korrigiert - dabei wächst die Dynamik vor allem bei großen Wikis rapide. In manchen Wikis werden Artikel nur von bestimmten Benutzern überarbeitet (Peer-Review-Verfahren). In solchen Wikis läuft das Wachstum langsamer, aber geordneter ab.

Viele Wikis werden erfolgreich abseits des öffentlichen Interesses genutzt, zum Beispiel im Intranet vieler Firmen. Oft dienen sie beispielsweise zur Sammlung von Fachwissen. Die Einsatzgebiete von Wikis sind demnach abhängig von den jeweiligen Zielen eines Unternehmens oder einer Community. Grundsätzlich kann man Wikis in zwei Gruppen einteilen: geschlossene Arbeitsgruppen (Intranet) und öffentliche Projekte (Internet).

Wikis verarbeiten nicht nur Text, auch Multimediadaten können in ihnen akummuliert werden. (Beispiel: Wikimedia Commons). Bei Wikinews werden sogar Nachrichten mit Hilfe eines Wikis aufbereitet.

Theoretischer Hintergrund

Wikis stellen nicht nur ein neues Werkzeug im Internet dar, sondern werfen auch neue Probleme auf: Bis jetzt gibt es kaum Theorien, die das Verhalten in Wikis adequat beschreiben können - Synergie-Effekte und Emergenz spielen eine große Rolle. Nicht nur Wissenschaftler sind mit Wikis überfordert: Viele Benutzer müssen sich an das neue Konzept gewöhnen. Meinungsaustausch und Diskussionen spielen eine große Rolle in Wikis - Moderatoren sollen zwischen verschiedenen Standpunkten vermitteln und sogenannte Edit-Wars verhindern, bei denen offen um die Formulierung eines Artikels gestritten wird.

Merkmale und Funktionen von Wikis

Obwohl es für Wikis die unterschiedlichsten Einsatzgebiete gibt, so lassen sich doch einige zentrale, gemeinsame Merkmale für Wiki-Netze ausmachen.

  • Einfache Produktion und Bearbeitung

Eine wichtige grundlegende Funktion von Wikis ist das leichte produzieren von Webseiten. Auch ohne weitergehende HTML-Kenntnisse kann jeder Benutzer in seinem eigenen Browser Seiten erstellen oder bearbeiten. Durch einen einfachen Klick kann jeder in den Bearbeitungsmodus gelangen und dort Text im ASCII-Code eingeben. Folglich kann man auch ohne technische Kenntnisse im Massenmedium Internet zum Kommunikator werden.

  • Starke Verlinkung

Typisch für Wikis ist außerdem die interne (aber auch externe) Verlinkung von Seiten. Da die Verlinkung zu einem der wichtigsten Merkmale eines Wikikonzeptes gehört, ist es nicht verwunderlich, dass die Erstellung eines Links ohne großen Aufwand erfolgen kann.

Durch das Einrahmen eines Begriffs in eckige Klammern wird der Link automatisch erzeugt, sofern dieser Begriff bereits in der Wikisammlung existiert. Sollte die Seite noch nicht vorhanden sein, so wird sie nach dem Speichern des Textes umgehend kreiert, so dass jeder der möchte einen Beitrag zu diesem Punkt verfassen kann.

  • Versionsspeicherung
Versionen einer Seite

Auf Grund der freien Zugänglichkeit kann es vorkommen, dass Artikel in einer unerwünschten Weise, oder auch einfach faktisch falsch, verändert werden. Um so entstandenen Schaden bei Bedarf wieder Rückgängig zu machen, kann man auf die Versionsspeicherungen zurückgreifen. Die Versionsspeicherung dokumentiert alle vorherigen Versionen und macht somit auch den Entstehungs- und Entwicklungsprozess eines Artikels transparent.

Sonstige Funktionen

Nicht konstitutiv, aber dennoch oftmals vorhanden neben Bearbeitungsmodus, interner Verlinkung und Versionsspeicherung sind Funktionen wie die Anzeige der letzten Änderungen, Übungsfeld oder Suchfunktion:

  • Die letzten Änderungen, auch Recent Changes genannt, stellen eine Seite dar, auf welcher die innerhalb eines bestimmten Zeitraumes entstandenen Änderungen von Wikiseiten dokumentiert werden. Im Gegensatz zu den Inhaltsseiten können diese Seiten nicht von jedem Nutzer verändert werden.
  • Das Übungsfeld, oder auch SandBox, ist eine Wikiseite, die es Anfängern erlaubt sich mit Wikis vertraut zu machen. Hier kann jeder die Handhabung von Wikis hemmungslos testen, besonders da die Seiten nach einer gewissen Zeit automatisch gelöscht werden.
  • Die Suchfunktion erlaubt es nach Titeln oder Stichpunkten in den Wikiseiten nach Themen zu suchen.

Wikis und Qualität

Ist die Rede von Wikis, so stellt sich zwangsläufig immer wieder die Frage nach der Qualität solcher Artikel. Besonders in der Diskussion um Wikipedia, das wohl bekannteste Wiki, taucht diese Frage immer wieder auf. Weil es grundsätzlich jedem möglich ist Einträge in einem Wiki zu verfassen und zu veröffentlichen, ist eine Kontrolle der Inhalte schwierig.

Da Wikis eine relativ neue Technologie darstellen, gibt es bisher leider auch noch sehr wenige wissenschaftliche Arbeiten und Befunde zur Qualität von Wikis.

Eine Studie von William Emigh und Susan C. Herring beschäftigt sich beispielsweise mit Online Enzyklopädien als spezielles Genre.

Die Autoren vergleichen die klassische Online Enzyklopädie Columbia Encyclopedia, mit den kollaborativen Online Enzyklopädien Everything2 ,Wikipedia und Wikipedia Discussion. Anhand von Wortlängen und Wortendungen überprüfen sie den Grad der Formalität eines Artikels. Dabei kommen sie zu dem Ergebnis, dass Wikipedia Discussion und Everything2 die längsten Einträge und die kürzesten Wörter haben, während die Columbia Encycopedia die kürzesten Einträge, jedoch die längsten Wörter aufweist. Wikipedia hingegen befindet sich im mittleren Bereich. Davon ausgehend, dass die Länge der Einträge und die Länge der Wörter ein Indikator für Formalität sind, bedeutet das Ergebnis, dass Everything2 weniger formal ist als Wikipedia. Wikipedia hingegen ist weniger formal als die Columbia Encyclopedia.

Bezieht man neben der Artikel- und der Wortlänge auch noch sprachliche Kriterien hinzu, wie die Verwendung der ersten oder zweiten Person, oder die Verwendung unterschiedlicher Wortendungen, welche ebenfalls ein Indikator für den Grad der Formalität sind, so zeigt sich im Ergebnis laut Emigh und Herring, dass sich die gemeinschaftlich verfasste Enzyklopädie Wikipedia nicht signifikant von der klassischen Enzyklopädie Columbia, unterscheidet.

Mit dieser Studie ist allerdings immer noch nichts über die Qualität der Inhalte ausgesagt. Grundsätzlich gilt, dass jeder Benutzer die Inhalte eines Artikels stets selber hinterfragen muss. Um die Qualität eines Artikels zu überprüfen, nennt der Computerlinguist und Germanist Christian Kohl im Interview einige Kriterien:

  • sprachliches Niveau: Lesbarkeit, Stil, Orthografie
  • inhaltliches Niveau: Korrekheit/Adäquatheit
  • Präsentation: Gestaltung, multimediale Inhalte
  • Vernetzung mit anderen Inhalten

Dennoch bleibt die Frage offen, welche Abläufe der Entstehung eines qualitativ hochwertigen Artikels zu Grunde liegen. Im Interview sagt Christian Kohl, dass es nicht genügt die Technik zur Verfügung zu stellen. Wer gute Wiki-Einträge verfassen will muss vor allem bereit sein mit anderen zu kooperieren. Das jedoch gestaltet sich oftmals problematisch. So meint Christian Kohl:“ Viele Leute haben Schwierigkeiten, mit anderen zu kooperieren, gemeinsam Inhalte zu schaffen.“.

In der Sprachwissenschaft gibt es das von Paul Grice entwickelte, so genannte, Kooperationsprinzip. Dieses Prinzip bezieht sich darauf wie Menschen sprachlich kommunizieren und interagieren.

Das Kooperationsprinzip nach Paul Grice lautet:

"Make your conversational contribution such as is required, at the stage at which it occurs, by the accepted purpose or direction of the talk exchange in which you are engaged."

„Mache deinen Gesprächsbeitrag jeweils so, wie es von dem akzeptierten Zweck oder der akzeptierten Richtung des Gesprächs, an dem du teilnimmst, gerade verlangt wird.“

Diesem Prinzip sind vier Konversationsmaximen untergeordnet:

  • Die Maxime der Quantität

Der Beitrag sollte so informativ wie möglich gehalten werden, aber nicht zu informativ sein, da es ansonsten zu Verwirrungen kommen könnte

  • Die Maxime der Qualität

Der Beitrag muss wahr sein. Außerdem sollte nichts gesagt werden von dem man annimmt dass es falsch ist, oder wofür es keine Beweise gibt

  • Die Maxime der Relation

Der Beitrag sollte relevant zur jeweiligen Konversation sein

  • Die Maxime der Art und Weise

Der Beitrag sollte kurz und bündig sein und Unklarheiten oder Mehrdeutigkeiten vermeiden

Überträgt man diese Maximen auf potentielle Wiki-Beiträge, so können sie eine Hilfestellung zur Erstellung qualitativ hochwertigerer Artikel leisten.


Wikis und Recht

Wer ein Wiki öffentlich zugänglich macht, muss rechtliche Vorschriften beachten. Öffentlich zugängliche Wikis gelten nach deutschem Recht als Teledienste und unterliegen somit dem Teledienstgesetz.

Das bedeutet zum Beispiel, dass der Betreiber eines Wikis für die von ihm selbst erstellten Inhalte voll verantwortlich ist. Für Einträge anderer Autoren sind diese jeweils selbst verantwortlich. Allerdings ist der Wiki-Betreiber dazu verpflichtet, rechtswidrige Inhalte sofort zu löschen oder den Zugang zu ihnen zu sperren. Prinzipiell müssten Wiki-Betreiber also sämtliche Artikeländerungen überwachen, um bei Rechtsverstößen sofort eingreifen zu können - eine besonders bei großen Wikis kaum zu bewältigende Aufgabe.

Rechtswidrig ist zum einen die Verbreitung von gesetzlich verbotenen Inhalten, wie etwa die Leugnung des Holocaust, zum anderen die Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material. Kurze Zitate mit Quellenangabe sind allerdings auch aus urheberrechtlichen Materialen erlaubt.

Grundsätzlich gilt, dass Werke in einem Wiki die gleiche Lizenz haben (also die gleichen Nutzungsrechte zugestehen müssen) wie das jeweilige Wiki selber. Stellt man einen Beitrag in ein Wiki ohne besondere Nutzungslizenz ein, so bedeutet das bei Speicherung eines Artikels , dass die Rechtssprechung automatisch von zwei Dingen ausgeht:

  1. Der User gibt dem Wiki-Betreiber das Recht auf die Nutzung und die Darstellung
  2. Der User gibt anderen Nutzern das Recht zur Bearbeitung der Beiträge.

Das bedeutet jedoch nicht, dass man Beiträge ohne weiteres in anderen Werken veröffentlichen darf. Um das zu tun müsste man rechtlich gesehen jeden am Beitrag mitwirkenden Autor um Erlaubnis fragen, selbst wenn diese nur Zeichensetzungs- oder Rechtschreibfehler korrigiert haben.

Da Wikis noch eine relativ neue Art einer Veröffentlichungs-Plattform darstellen, sind auch die Lizenzmodelle noch nicht vollständig ausgereift. Außerdem bedienen sich unterschiedliche Wikis auch unterschiedlicher Lizenzen, welche oft nicht miteinander kompatibel sind. Im Folgenden werden einige Lizenzmodelle kurz vorgestellt.

Public Domain (Gemeinfreiheit)

Der Begriff Public Domain kommt aus den angelsächsischen Ländern und bedeutet einen Verzicht auf das Copyright. Daraus folgt, dass das Werk der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt wird. In Deutschland wird ein Werk erst siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers für die Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Allerdings kann der Urherber auch in Deutschland das Nutzungs- und Verwertungsrecht auf die Allgemeinheit übertragen.

Copyleft

Das Copyleft wurde von der Free Software Foundation für freie Software entwickelt. Beim Copyleft bleibt das Werk zwar unter urheberrechtlichem Schutz, darf aber genutzt, verändert und verbreitet werden - auch kommerziell. Unter der Copyleft-Lizenz darf ein Werk allerdings nur unter der gleichen Lizenz weiterverbreitet werden, unter der es veröffentlicht wurde. Das kann jedoch zu Problemen führen, da die Copyleft-Lizenzen oft nicht mit anderen Lizenzen kompatibel sind.

Ursprünglich wurde das Copyleft in der GNU General Public Licence (GPL) für Software eingesetzt. Demnach muss zu jedem freien Programm der Quelltext zur Verfügung gestellt werden, um jedem die Möglichkeit zur Änderung des Programms zu geben. Die GNU Free Documentation Licence (FDL) funktioniert in ähnlicher Weise und wird z.B. von Wikipedia angewandt. Die GNU FDL (auch GFDL) besagt etwa, dass zu jedem Dokument auch der Quelltext zur Verfügung gestellt werden muss. Für Wikis bedeutet dies, dass nicht nur die HTML-formatierten Seiten für jeden zugänglich sein müssen, sondern auch der Quelltext in der Wikisyntax. Um sein Werk weitergeben zu können muss man die Hauptautoren eines Beitrages nennen und den Lizenztext vollständig hinzufügen.

Daraus ergeben sich jedoch auch Problemen. Für die Weitergabe und Veränderung außerhalb des Wikis ist die GNU FDL schlicht zu kompliziert. Hinzu kommt, dass die GNU FDL nur englischsprachig existiert, das heißt, es gibt keine rechtsverbindlichen Übersetzungen. Zudem ist noch nicht völlig geklärt, ob die Lizenz mit dem deutschen Urheberrecht vollständig vereinbar ist.

Creative Commons (CC)

Screenshot von der Creative-Commons-Internetseite

Creative Commons ist eine gemeinnützige Organisation, die von dem amerikanischen Juristen Laurence Lessig gegründet wurde. Creative Commons hat unterschiedliche Lizenzmodelle für unterschiedliche Arten von Werken entwickelt (z.B. Bilder, Text, Filme – aber nicht für Software).

Nach der Devise ‚some rights reserved’ ("einige Rechte vorbehalten") ist Creative Commons sozusagen die goldene Mitte zwischen dem allgemeinen Urheberrecht (nach dem gilt: ‚all rights reserved’), und der Public Domain (‚no rights reserved’). Alle Creative Commons- Lizenzmodelle haben jedoch eine Gemeinsamkeit: bei der Weitergabe eines Werkes muss dessen Urheber in jedem Fall genannt werden. Ansonsten hat man verschiedene Wahlmöglichkeiten, sollte man sich für Creative Commons entscheiden:

  • Der Urheber entscheidet ob das Werk kommerziell verwertet werden darf oder nicht
  • Der Urheber entscheidet ob das Werk bearbeitet oder verändert werden darf. Dabei kann man diese Rechte gänzlich untersagen oder unter der Bedingung der Veröffentlichung unter der gleichen Lizenz zulassen (‚Share-Alike’).
  • Der Urheber erlaubt die uneingeschränkte Bearbeitung

Ein enormer Vorteil von Creative Commons gegenüber GNU FDL ist die Tatsache, dass die Lizenz in vielen rechtsverbindlichen Übersetzungen erhältlich und an die nationale Rechtssprechung angepasst ist. Außerdem muss ein kopiertes Wiki nicht den kompletten Lizenzvertrag nicht enthalten - ein Link zur Creative Commons-Seite genügt.

Quelle: Christoph Lange: Wikis und das Recht. In: Christoph Lange (Hrsg.): Wiki.C&L Computer und Literaturverlag, Böblingen, 2005.

Die Wikipedia

Das größte (deutschsprachige) und internationale Wiki ist die Wikipedia, eine freie Wissenssammlung im Internet. Als das wahrscheinlich populärste Wiki der Welt steht die Wikipedia im Mittelpunkt kontroverser Diskussionen, vor allem was das Urheberrecht, die Qualität und die kommerzielle Verwertung von Wiki-Artikeln betrifft. Hier geht es zu einer umfassenden Vorstellung der Wikipedia.

Weitere Wikis

Populäre deutsche Wikis sind zum Beispiel die Kamelopedia, die eine Art satirischen Gegenpol zur "neutralen" Wikipedia darstellt und deren Schwerpunkte als "Science-Fiction, Spiele, Esoterik, persönliche Eitelkeit und kleine Vereine" beschreibt. Das Wiki von Wikitravel sammelt Informationen rund um Reiseziele.

Abseits des öffentlichen Interesses werden Wikis zur Wissenssammlung, Projektplanung oder Dokumentation in zahlreichen Firmen zur kollaborativen Arbeit eingesetztDie Kunden von Twiki.org reichen beispielsweise von der British Telecom über Walt Disney bis zu Yahoo.

Interview

Im Interview unserer Wiki-Gruppe geht Wiki-Experte Christian Kohl auf die Motivation für Wiki-Teilnehmer, die Probleme der Wikipedia und auf die Wiki-Forschung ein, die noch in den Kinderschuhen steckt. (->Zum Interview mit Christian Kohl)

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